Lebach: Große Nachfrage nach dem Mann mit Kompass und Fernglas

Welchen Namen wird der Lebacher „Entdecker“ bekommen? (Foto: Stadt Lebach/Kirsch)

Große Nachfrage nach dem Mann mit Kompass und Fernglas – Lebacher Gewerbetreibende können bei Interesse Werbeartikel bestellen.

Kühlschrankmagnete, Postkarten, Aufkleber, Bierdeckel und Acrylglasuntersetzer, Emaille-Becher und umweltfreundliche Stofftaschen – der Lebacher „Entdecker“ begrüßt nicht nur Autofahrer, die nach Lebach kommen mit seinem besonderen Charme. Auch auf Werbegeschenken und Alltagsprodukten ist er zu sehen (wir berichteten).

Der Lebacher „Entdecker“ ist ein echter „Hingucker“ und wird bisher hervorragend angenommen. Auch an einigen Schaufensterscheiben ist er schon gesichtet worden.



Über den in allen Produkten integrierten QR-Code gelangen Smartphone-Nutzer direkt auf www.lebach.de und über einen Button zur neuen Seite des Lebacher Verkehrsvereins. So können sich Bürgerinnen und Bürger, Kunden und Besucher der Theelstadt ganz einfach darüber informieren, was sich in Lebach tut. Nicht zuletzt findet man dort auch die Pläne zur Umgestaltung der Fußgängerzone und Fotos vom aktuellen Stand der Baumaßnahme.

Einer der vielen Merchandise-Artikel. (Foto: Stadt Lebach/Kirsch)

Die Nachfrage nach dem Mann mit Kompass und Fernglas ist derzeit sehr groß. Bürgerinnen und Bürger, Schulen und Wandergäste haben die Stadt bereits aus Interesse an den verschiedenen Merchandise-Artikeln angeschrieben. In den nächsten Wochen werden die Artikel dann direkt vor Ort in den Geschäften, Gastronomie- und Dienstleistungsbetrieben erhältlich sein.



Die Qual der Wahl:
Bürgermeister Klauspeter Brill
Da die Image-Kampagne vor allem auch den Dienstleistungsbetrieben und Unternehmen zu gute kommen soll, können diese sich jetzt direkt an die Stadtverwaltung wenden, damit wir gemeinsam die entsprechenden Werbeartikel bestellen. Jeder Gewerbetreibende kann natürlich selbst entscheiden, welche Werbeartikel er in welcher Stückzahl bestellen möchte. Der Bedarf ist ja je nach Branche sehr unterschiedlich. Über den Verkehrsverein werden die Mitgliedsbetriebe angeschrieben.
Aber auch Unternehmen, die nicht Mitglied im Verkehrsverein sind, können die Artikel zum Selbstkostenpreis beziehen. Ein Anruf bei der Stadtverwaltung oder eine E-Mail genügen. Die Tatsache, dass uns weit über 70 verschiedene (!) Namensvorschläge für unseren Entdecker erreicht haben, zeigt, dass sich viele Gedanken gemacht und kreative Idee geschickt haben.Bürgermeister Klauspeter Brill

Vertreter aus Politik und Wirtschaft haben nun in der kommenden Woche die Qual der Wahl. Die Jury wird entscheiden, welchen Namen der Lebach-Entdecker tragen soll. Der „Taufpate“ bzw. die „Taufpatin“ erhält eine Kiste, mit deren Inhalt er oder sie auf Entdeckungstour durch Lebach gehen kann.

In dieser PDF-Datei sind alle Namensvorschläge aufgeführt – auch unser Vorschlag („Dr. Leby“) steht natürlich dabei…




Quelle(n):

  • Stadt Lebach, Pressestelle Martina Kirsch
  • Fotos: Stadt Lebach/Kirsch