Gemeinsamer Impfaufruf: „Lassen Sie sich impfen!“

Eine erfolgreiche und breite Impfung für die Bevölkerung ist der Schlüssel in der Eindämmung der Pandemie. (Symbolfoto)

„Lassen Sie sich impfen!“ – Gemeinsamer Impfaufruf mit Sozialverband VdK Saarland e. V. – Eine hohe Impfbereitschaft in der saarländischen Bevölkerung ist von zentreler Bedeutung.



AstraZeneca-Impfstoff wieder mit dabei:

Nach der Wiederaufnahme der Corona-Impfungen mit dem AstraZeneca-Impfstoff betont Gesundheitsministerin Monika Bachmann gemeinsam mit dem Sozialverband VdK Saarland e. V. die zentrale Bedeutung einer hohen Impfbereitschaft in der saarländischen Bevölkerung.

Gesundheitsministerin Monika Bachmann (Foto: Sandro Halank)
Auch im Saarland können wir wieder mit dem hochwirksamen Vakzin von AstraZeneca impfen. Den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission zu folgen und die vereinzelten Vorfälle zu überprüfen, war dabei der richtige Schritt. So können wir unsere erfolgreiche Impfkampagne nun wieder ausweiten und sicher fortsetzen. In einem Modellprojekt sind bereits acht saarländische Arztpraxen an den Impfungen beteiligt. Ab April können in allen saarländischen Hausarztpraxen Impftermine vereinbart werden.

Eine erfolgreiche und breite Impfung für die Bevölkerung ist der Schlüssel in der Eindämmung der Pandemie. Dazu sind vor allem zwei Dinge nötig: Der Impfstoff selbst und eine hohe Impfbereitschaft in der Bevölkerung. Impfungen retten Menschenleben und machen erste, vorsichtige Öffnungsschritte möglich. Daher möchte ich nochmals alle Saarländerinnen und Saarländer bitten: Lassen Sie sich impfen!Gesundheitsministerin Monika Bachmann

Keine Alternative:

Für Armin Lang, den Vorsitzenden des Sozialverbandes VdK Saarland, gibt es gerade jetzt keine Alternative zu einem schnellen Impfen möglichst aller Bürgerinnen und Bürger.

Armin Lang, Vorsitzender des Sozialverbandes VdK Saarland (Foto: EPei)
Wenn wir die Pandemie mit ihren vielfältigen Einschränkungen überwinden und möglichst bald wieder ein normales Leben führen wollen, müssen junge und ältere, gesunde und auch kranke Menschen jede Chance zum Impfen nutzen. Jede medizinische Behandlung kann Nebenwirkungen haben, das größte Risiko ist aber nicht geimpft zu sein.

Ich hoffe, dass für die Hausärzte möglichst bald alle Hürden beseitigt werden, damit ihre Patientinnen und Patienten, insbesondere diejenigen, die schwer krank oder pflegebedürftig in ihrer eigenen Wohnung versorgt werden, dort vom Arzt ihres Vertrauens auch geimpft werden können.Armin Lang, Vorsitzender des Sozialverbandes VdK Saarland




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